Der „Särkov“, wie der Saargau im moselfränkischen Dialekt genannt wird, ist eine Landschaft, die ihren Reizvor allem aus der Vielfalt und dem Abwechslungsreichtum bezieht, die sich dort in der Natur bieten. An den Hängen, die aus dem Merziger Becken und seinen einmündenden Seitentälern ansteigen, wechseln sich Streuobstwiesen mit je nach Bodenart unterschiedlicher Vegetation vom Halbtrockenrasen über mit Orchideen bestandenen Kalk-Triften und Waldflächen ab. Auf den Gauhöhen prägen vor allem im Sommer weite Weizen-, Raps- und Maisfelder das Bild.

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Stein an der Grenze

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