1978 kamen der bekannte saarländische Bildhauer Prof. Paul Schneider und seine Frau Li nach Bietzen. Dort fühlt sich Schneider auch nach dem Tod seiner geliebten Frau bis heute geborgen und angenommen. Raum, Licht und die Weite der Landschaft fördern seine Arbeit. Um dem Bietzerberg und seinen Bewohnern seine Dankbarkeit für die sehr positive Aufnahme zu zeigen, schuf der Künstler zwischen 1984 und 1996 fünf Steine, die an verschiedenen Punkten des Bietzerberges aufgestellt wurden.

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